"Das Märchen von der Wahlfreiheit " Drucken E-Mail

© Rheinischer Merkur Nr. 9, 01.03.2007
Autor: Michael Rutz

Ursula von der Leyen macht vieles richtig und vieles falsch. Sie versucht zu Recht, die Familienpolitik an die gesellschaftliche Wirklichkeit in Deutschland anzupassen. Deshalb ist das neue Elterngeld richtig. Auch ihr Vorschlag, bis 2013 die Zahl der Kinderkrippenplätze für Ein- bis Dreijährige auf 750000 zu erhöhen, ist nicht ideologisch motiviert, sondern entspricht dem Bedarf, den Eltern heute formulieren.

 

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"Deutschland muss kinderfreundlicher werden" Drucken E-Mail

25.Februar 2007 

Interview mit Angela Merkel
veröffentlicht in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Familienministerin Ursula von der Leyen ihre Unterstützung beim Ausbau der Betreuungsangebote für Kleinkinder zugesagt. "Mütter und Väter sollen bei der Erziehung der Kinder Wahlfreiheit haben", sagte die CDU-Vorsitzende in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Die Freiheit der Wahl setze aber voraus, dass Eltern die Möglichkeit einer Wahl auch tatsächlich haben. Bislang gebe es in den alten Bundesländern nur für sieben Prozent der unter dreijährigen Kinder Betreuungsplätze.

Lesen Sie hier das Interview mit Angela Merkel:

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Die Familie bleibt die tragende Säule unserer Gesellschaft Drucken E-Mail
Die Familie bleibt die tragende Säule unserer Gesellschaft
Stand: 05.05.2006

0. Inhalt
1. Familien heute
2. Familie ist wichtigste Verantwortungsgemeinschaft
3. Familienpolitik als Familienvorrangpolitik
4. Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Mehr Chancen für Familien
4.1. Familienfreundliche Arbeitswelt
4.2. Kinderbetreuung
5. Finanzielle Entlastung für Familien
6. Stärkung der Erziehungskompetenz der Eltern
6.1. Eltern stärken - frühzeitig und vielfältig
6.2. Kinderbetreuungseinrichtungen
6.3. Schule
6.4. Bildungs- und Beratungseinrichtungen
6.5. Kommunen
7. In unionsregierten Ländern leben Familien mit Kindern besser

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10 Fragen zum Elterngeld Drucken E-Mail

10 Fragen zum Elterngeld

Die Elternzeit ist ein entscheidender Einschnitt im Leben. Vor Ihnen liegen aufregende Jahre, in denen das Wohl Ihres Kindes im Mittelpunkt Ihres Denkens und Handelns stehen wird. Für junge Mütter und Väter spielt heute die partnerschaftliche Ausgestaltung des Familienlebens, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine wichtige Rolle. Finanzielle Fragen sind dabei von besonderer Bedeutung, denn sie berühren die Lebensumstände der Familie in direkter Weise. Die Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zur Unterstützung junger Familien die Einführung eines Elterngeldes zum 01.01.2007 beschlossen. Dieses ersetzt das bisher gezahlte Erziehungsgeld. Die Gleichberechtigung der Eltern in der Erziehung und die finanzielle Absicherung für die Zeit des ersten Lebensjahres des Kindes stehen im Mittelpunkt des Gesetzes. Alles, was neu ist, wirft Fragen auf. 

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Ronald Pofalla, Ursula von der Leyen: Die CDU will Eltern steuerlich besser stellen Drucken E-Mail
Berlin, 22. Janur 2007 

Ronald Pofalla, Ursula von der Leyen
Die CDU will Eltern steuerlich besser stellen

Die CDU will das Ehegattensplitting zum Familiensplitting weiterentwickeln. Dafür zeichne sich in der Grundsatzprogramm-Kommission eine breite Mehrheit ab, erklärten Generalsekretär Ronald Pofalla und Familienministerin Ursula von der Leyen am Montag in Berlin. Die CDU sei der Auffassung, dass Familien mit Kindern unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten besser gestellt werden müssten als kinderlose Paare, sagte Pofalla. Zugleich stellte er klar, dass Ehen mit Blick auf Artikel 6 des Grundgesetzes auch in Zukunft steuerrechtlich privilegiert bleiben müssten. 

 

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