Marie-Theres Kastner: Sprachförderung für Kinder ab vier Jahre: ein wegweisendes Projekt Drucken E-Mail

12. Februar 2007

Als ein "wegweisendes Projekt" in Deutschland würdigt die familienpolitische Sprecherin dr CDU-Landtagsfraktion, Marie-Theres Kastner, die verbindliche Einführung von Srachtests für Kinder ab vier Jahren. Nordrhein-Westfalen übernehme bei der prachförderung eine Vorreiterrolle unter den Bundesländern, freut sich die Chistdemokratin. Sie erinnert daran, dass die schwarz-gelbe Landesregierung dafür über 15 Millionen Euro zur Verfügung stelle. Damit gehe die Regierung ein Problem an, dass die rot-grünen Vorgängerregierungen jahrelang nicht zur Kenntnis genommen hätten.

"Zur Kenntnis nehmen will die NRW-SPD offenbar auch nicht, dass das Gesetz über Kindertageseinrichtungen (GTK) sich den geänderten Lebensgewohnheiten der Menschen in NRW stellen muss", stellt Kastner fest. Während über eine Novellierung des Gesetzes zur Zeit noch beraten werde, "jagen die Sozialdemokraten jede Woche eine neue Sau durchs Dorf". Zunächst werde die zu geringe Zahl der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren beklagt, "ein Zustand, den die SPD selbst herbeigeführt hat", und jetzt jage man den Elterninitiativen und den Einrichtungen mit einer Gruppe Existenzangst ein. Kastner: "Das ist unverantwortlich. Die Betreuung von Kindern genießt bei uns hohe Priorität, ob in mehreren Gruppen, in einer Gruppe oder in der qualifizierten Tagespflege. Es ist die Summe aller dieser Projekte, die NRW kinderfreundlicher macht. Und das wollen wir voran treiben."
 

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